Eine große Gemeinde versammelte sich zum Sonntagsgottesdienst in der Hohenbergstraße. Johannes 12, 26 - „Wer mir dienen will, der folge mir nach; und wo ich bin, da soll mein Diener auch sein. Und wer mir dienen wird, den wird mein Vater ehren.“ Diese Worte aus der Bibel legte Bischof Urs Heiniger seiner Predigt zugrunde.
Bezugnehmend auf das Eingangslied des Chores, begann Bischof Heiniger damit, dass Gott in jedem Gottesdienst da ist, um jedem Einzelnen von uns zu dienen. Sind auch wir immer ganz DA und nicht nur körperlich anwesend?
Uns ist es gegeben, ein Diener Gottes zu sein, indem wir unsere Gaben einsetzen, ohne eine Gegenleistung zu erwarten. Dienen heißt, den Glauben zu leben und sich für den Nächsten zu interessieren. Indem wir Jesus Vorbild nachfolgen, geben wir Gott die Ehre.
Dabei ist es auch manchmal möglich, dass wir durch Misserfolge und Tiefen gehen müssen und Leid ertragen, aber wir haben die Zusage von Gott und Jesus, bei uns zu sein alle Tage.
Gebet und Gottesdienst geben uns Kraft und die Nähe zu Gott.
Die Evangelisten Setzer aus Schwenningen und Hartl aus Triberg unterstrichen in Ihren Wortbeiträgen noch einmal die Gedanken des Bischofs.
Dienen ist ein Liebesbeweis an Gott und in der Dankbarkeit gegenüber ihm drücken wir unsere Ehre aus.
Chor und Orchester begleiteten den Gottesdienst musikalisch.
Am Ende dienten die Kinder mit dem Lied „Wie groß ist Gottes Liebe“ zur Freude aller auf ihre Art und Weise.