Heute erlebte unsere Gemeinde einen besonderen Gottesdienst, in dem die beiden Buben John und Timo getauft wurden. Unser Gemeindevorsteher Evangelist Steffen Schanz hatte als Grundlage für seine Predigt Psalm 147,1-4: „Halleluja! Lobet den Herrn! Denn unsern Gott loben, das ist ein köstlich Ding, ihn loben ist lieblich und schön. Der Herr baut Jerusalem auf und bringt zusammen die Verstreuten Israels. Er heilt, die zerbrochenen Herzens sind, und verbindet ihre Wunden. Er zählt die Sterne und nennt sie alle mit Namen.“
Zu Beginn des Gottesdienstes sang der Chor: “Gut, dass wir einander haben.....und dass Gott in unsrer Mitte ist.“ Der Text des Liedes zog sich wie ein roter Faden durch die Predigt. Gut, dass wir einander haben, in der Familie, in der Nachbarschaft, in der Gemeinde. Noch schöner ist es, wenn auch Gott in unserer Mitte ist.
Wir loben Gott, weil wir einander haben und nicht einsam sind. Jeder von uns kann seinen Teil dazu beitragen, mit seinen Fähigkeiten und damit sein Gotteslob zum Ausdruck bringen. Stellen wir doch immer das Gotteslob an den Anfang, dann spüren wir seine Nähe, wir können uns in seine Hände fallen lassen.
Unser Kinderchor sang zu Beginn der Taufhandlung: „Laudato si, mi Signore......der Herr ist wunderbar“ mit voller Begeisterung!!
Was passiert bei der Taufe? Der liebe Gott will ganz in der Nähe sein, seine Liebe zeigen, die Erbsünde abwaschen, den Täufling zu einem Teil der Kirche Christi machen.
Und die Eltern haben die Aufgabe, das Gotteslob an die 1. Stelle zu stellen, eine besondere Beziehung zu Gott zu pflegen. Gott soll in der Mitte sein.
Nach dem Gottesdienst sang eine Solistin ein Segenslied.